Gregor Wenzel

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Am Wochenende war eine kleine Youngsters-Delegation der U9 zum Kyoko-Pokal in Peitz.

Für die Kinder war dieser Wettkampf die Generalprobe für den anstehenden großen internationalen Adler Cup, der kommenden Monat in Frankfurt/Main stattfindet.

Mit vier Gold- und je einer Silber- und Bronzemedaille ist diese Probe mehr als gelungen.

Besonders hervorzuheben sind die Goldmedaillengewinner Anny Schmidt (-26kg) und Elias Belitz (-35kg). Beide konnten in ihren stark besetzten Gewichtsklassen alle vier Duelle für sich entscheiden, zum Teil mit sehr tollen Wurftechniken und Übergängen vom Stand- in den Bodenkampf. Auch Pia Bischof (-32kg) setzte sich gegen ihre Kontrahentinnen durch, gewann ihre beiden Kämpfe vorzeitig und vervollständigte zusammen mit Nick Jechow (+42kg) das Gold-Quartett. An Gold denkbar knapp vorbei rutschte Berenice Fink (-38kg), die sich im Finale einer deutlich erfahreneren Gegnerin gegenübersah und trotzdem beherzt kämpfte und den Kampf bestimmte. Am Ende entschied der Kampfrichter aber leider doch zu Gunsten ihrer Gegnerin. Berenice kann trotzdem stolz auf ihre Silbermedaille sein. Ebenso wie Nele Budow (-32kg) auf ihre Bronzemedaille. Nachdem sie gegen ihre Trainingspartnerin Pia schon führte, konnte sie zwei Wurfansätze nicht verteidigen und verlor. Damit war der Goldtraum geplatzt. In den weiteren Duellen zeigte sie aber, dass mit ihr jeder Zeit zu rechnen ist und wurde verdient mit Bronze belohnt.

Wir gratulieren recht herzlich zu diesen tollen Ergebnissen und wünschen für Frankfurt/Main viel Erfolg!

Ergebnisse

Gold: Anny Schmidt, Pia Bischof, Elias Belitz, Nick Jechow

Silber: Berenice Fink

Bronze: Nele Budow


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Frankfurt (Oder), 16.09.2009 – Judo- Trainer Karl-Heinz Werner

Unser langjähriger Trainer Karl-Heinz Werner feierte am Dienstag seinen 70. Geburtstag. Der JC90 gratuliert ihm recht herzlich und freut sich, ihn weiterhin regelmäßig am Judo-Stützpunkt mit seinem Fahrrad anzutreffen.

Text BJV: Der langjährige Nachwuchs- und Bundesliga-Trainer war sowohl als Athlet als auch als Trainer erfolgreich. Der Jugend-Europameister von 1967 stand von 1970 bis 1973 dann noch vier Mal in Folge als Dritter auf dem Treppchen einer Europameisterschaft der Männer und nahm an den Olympischen Spielen 1972 in München teil.
Aber auch als Trainer hatte der bescheidene und zuverlässige Dicki Werner große Erfolge zu verzeichnen. Er führte Andreas Paluschek, Heiko Bienert, Thomas Müller und Marko Spittka zu EM- und WM-Medaillen, Marko Spittka sogar zu Olympia-Bronze.
Einer seiner größten Erfolge war sicher auch Thomas Pilles Junioren-WM-Sieg im Jahr 2000 im tunesischen Nabeul. Damals gab es noch nicht die schnellen Informationskanäle wie heute und Dicki bekam ganz klassisch einen Anruf von seinem Schützling: „Hier spricht der Weltmeister“ – Es löste die pure Freude aus, zumal Thomas Pille im Finale einen Japaner besiegt hatte.
Seinen Geburtstag feiert er im kleinen familiären Kreis auf Mallorca. Er mag nicht das Rampenlicht und will nicht im Vordergrund stehen. 
Wir gratulieren ihm auf das Herzlichste und wünschen vor allem Gesundheit, viel Glück in der Familie und noch viel Freude bei allen sportlichen Betätigungen und in seinem kleinen Paradies – seinen Garten, den er mit viel Liebe und Hingebung pflegt. 


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Am Wochenende startete in Babelsberg die Saison der Brandenburgischen Landesliga. Aufgrund von veränderten Regeln bezüglich der Startberechtigung, hatten viele Vereine Probleme, eine Mannschaft zu stellen. So treten in diesem Jahr leider nur fünf Teams im System „Jeder gegen Jeden, mit Hin- und Rückrunde“ gegeneinander an. Umso wichtiger war es, beim ersten Kampftag gleich eine schlagkräftige Gruppe, motivierter und ehrgeiziger Judoka für den JC90 am Start zu haben. Denn bei nur zwei Kampftagen, gefährden Niederlagen sehr stark das Ziel Landesliga-Meister 2019 zu werden.

Und der Kampftag startete direkt mit einem der heißumkämpfsten Duelle der letzten Jahre. Wir, als zweifacher Liga-Meister, standen dem RSV Eintracht 1949 e.V. gegenüber, der zuvor eine Kampfgemeinschaft mit dem PSV Ffo bildete und dreimal in Folge Vize-Meister wurde. Nun hieß es, von Beginn an hellwach und fokussiert zu sein, denn auch in diesem Jahr bildet der RSV den stärksten Konkurrenten. Den Anfang machte für den JC90 Darius Röming, der in der Gewichtsklasse +90kg einem sehr viel schwereren Gegner gegenüber stand. Doch „Dari“ ließ sich davon nicht beeindrucken und bewies mit einem großartigen Kampf seine Stärke. Mit einem halben Punkt sicherte er den ersten Sieg für die Frankfurter. Neuzugang und ehemaliger Sportschüler Maurice Dech erhöhte gegen Tom Wilder in der Klasse -90kg mit einem schönen Wurf den Vorsprung für den JC90 auf 2:0. Leider verletzte er sich dabei im Schulterbereich und musste für die Folgekämpfe ersetzt werden. Auf diesem Wege gute Besserung. Der Punketgarant Elias Pracht (-81) ließ sich leider von seinem Gegner überraschen und fiel auf einen plötzlichen Fußwurf. Eine weitere Niederlage durch Leon Kupsch (-73) machte das Duell mit einem 2:2 im letzten Kampf nochmal sehr spannend. Doch Oliver Leistner behielt für den JC90 die Nerven und besiegte den RSV Eintracht Sportler Leon von Hübbenet mit vollem Punkt. Mit dem Endstand von 3:2 besiegte der JC90 das starke Team vom RSV Eintracht 1949 und holte damit die ersten wichtigen 2 Punkte in der Ergebnistabelle. Im zweiten Duell hieß der Gegner JSV Bernau. Hier sind vor allem Manuel Biedermann (-73kg) und erneut Oliver Leistner (-66kg) zu nennen, die mit blitzsauberen Innenschenkelwürfen dazu beitrugen, dass der Frankfurter JC90 mit einem souveränen 5:0 als Sieger die Matte verließ. Ein deutliches 5:0 gelang auch gegen den Gastgeber KG SV Motor Babelsberg / JV Königs Wusterhausen. Neuzugang Janek Hülse (-73kg) stand hierbei das erste Mal bei der Landesliga auf der Tatami. Nach einem nervösen Beginn und anfänglichen Schwierigkeiten, gab Janek nicht auf und konnte mit dem Schlusssignal seinen Kontrahenten noch auf vollen Punkt werfen. Auch alle anderen Duelle gingen vorzeitig für den JC90 zu Ende. Etwas skurril verlief der vierte und letzte Kampf gegen das Team Lausitz. Die Spremberger und Cottbuser traten von Beginn an nur mit drei (von 5) Kämpfern auf die Matte. Diese drei gaben kampflos die einzelnen Duelle auf. Damit gab es zwar einen erneuten 5:0 Sieg für die Frankfurter, aber alle hätten sich über Kampfduelle sehr gefreut. Am Ende stand der Judo-Club 90 e.V., angeführt von Kapitän Oliver Lodtka, als Tagessieger an der Tabellenspitze mit 4 gewonnenen Mannschaftskämpfen (8 Punkte), gefolgt vom RSV Eintracht 1949 e.V. (6 Punkte, 3 Siege) und dem Team Lausitz (4 Punkte, 2 Siege). Damit setzte der JC90 gute Voraussetzungen für die Rückrunde im Oktober, die der Verein als Ausrichter bestreiten wird und das Ziel Liga-Meister 2019 natürlich realisieren möchte.

Für den JC90 kämpften:

Oliver Leistner, Max Schult (-66kg), Manuel Biedermann, Janek Hülse, Leon Kupsch (-73kg), Elias Pracht, Paul Schoch, Oliver Lodtka (-81kg), Maurice Dech und Darius Röming (-90kg). ff


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Am Sonntag (26.05.) fand in der Judohalle des Frankfurter Sportzentrums die 10. Auflage des Pokalturniers der Stadtwerke Frankfurt (Oder) statt. 130 gemeldete Judoka, aus 19 Berliner und Brandenburger Vereinen, kämpften in den Altersklassen U10 und U12 um die Medaillen und Mannschaftspokale. Besonders für die Frankfurter Judoka war dieser Wettkampf etwas Besonderes, schließlich konnten sie in ihrer eigenen Trainingshalle kämpfen und so hatten alle Verwandten die Chance, ohne lange Anfahrt, die jungen Kämpfer zu sehen und anzufeuern.

Besonders profitieren konnte davon der Frankfurter Niclas Witt (+46 kg), der seine drei Duelle klar gewann und so am Ende verdient ganz oben auf dem Podest stand. Ebenfalls als Sieger seiner Gewichtsklasse verließ Monty Preusche (-37kg) die Matte, nachdem er zwei Kämpfe vorzeitig gewann. Auch Oskar Kerkin (-25kg) zeigte, dass er fleißig trainiert hatte. Bei seinem erst zweiten Wettkampf, schaffte er es, drei Duelle für sich zu entscheiden. Mit einer Niederlage rutschte er zwar knapp an Gold vorbei, kann aber sehr stolz auf seine Silbermedaille sein. Auch Michel Burdag (-37kg) musste nach zwei erfolgreichen Kämpfen eine knappe Niederlage einstecken und landete, ebenso wie Nick Jechow (-46kg), Vladimir Tverdokhleb (-34kg), Lene Clasen (-40kg) und Lukas Otter (-37kg) auf dem zweiten Platz. Pia Bischof (-33kg) begann mit einer Niederlage, kämpfte sich dann aber zurück ins Turnier. Zwei Siege in Folge brachten die Frankfurterin wieder auf Medaillenkurs. Am Ende reichte es noch für eine gute Bronzemedaille. Bronze und damit wichtige Mannschaftspunkte erkämpften außerdem noch Anny Schmidt (-24kg), Berenice Fink (-40kg), Noel Pischner (-37kg) und Saskia Häsler (-27kg). Etwas bitter lief es an diesem Tag für Oliver Bönisch, der in seiner Gewichtsklasse -28kg eigentlich immer ein Kandidat für die Medaillenplätze ist. In der Vorrunde schaffte er es auch zwei seiner drei Duelle für sich zu entscheiden, was normalerweise den zweiten Vorrundenplatz und den Einzug in die Finalrunde zur Folge hat. Doch diesmal reichte es dafür leider nicht, denn mit gleichvielen Siegen, aber knapp besseren Unterpunkten kämpfte sich ein Berliner Konkurrent  noch knapp vor Oli, der somit die Finalrunde nicht erreichte und, ebenso wie Niclas Hannecke (-25kg), auf Platz 5 landete.

Mit insgesamt 13 Medaillen warteten am Ende alle gespannt auf die Mannschaftswertung. Besonders die Berliner machten das Rennen sehr spannend. Sie entschieden die U12-Wertung für sich, wobei der JC90 mit dem 4. Platz knapp am Pokal vorbei rutschte. Doch die Judoka des Frankfurter Judo-Club 90 hatten auch einen Grund zu feiern. Denn unter dem Jubel von Trainern, Eltern und Helfern schafftes sie es überraschend, den Sieg in der Altersklasse U10 zu erkämpfen und durften so den großen Mannschaftspokal in die Höhe halten. Herzlichen Glückwunsch zu diesem tollen Erfolg und natürlich auch den einzelnen platzierten Kämpferinnen und Kämpfern.

Ein großes Dankeschön geht natürlich an alle helfenden Eltern, Sportschüler und Vereinsmitgliedern und unseren Sponsoren. Vor allen den Frankfurter Stadtwerken als Schirmherren des Pokalturniers, aber auch der Sparkasse, dem Mercedes Autohaus und der Handwerkskammer.

Wer Lust hat, sich spannende Judo-Kämpfe live anzuschauen, hat am 19.10.19 wieder die Chance. Dann richtet der JC90 das Finale der Landesliga aus. Also kommt in die Frankfurter Brandenburghalle und feuert unsere Judoka an – Eintritt frei!

Lust auf Judo bekommen?! Montags und Mittwochs finden in der Stendaler Straße 26 die Judo-Schnupperkurse statt. 15.30 Uhr sind Kinder ab 5 Jahren herzlich willkommen und um 19.15 Uhr geht es für Erwachsene jeden Alters auf die Tatami. Kommt einfach mal vorbei und probiert es aus. Bis bald! Kontakt: info@judoclub90.de

Ergebnisse:

Gold: Niclas Witt, Monty Preusche | Silber: Michel Burdag, Nick Jechow, Lukas Otter, Vladimir Tverdokhleb, Oskar Kerkin, Lene Clasen | Bronze: Noel Pischner, Saskia Häsler, Berenice Fink, Pia Bischof, Anny Schmidt | 5. Platz: Niclas Hannecke, Oliver Bönisch

Pokalwertung U10: Judo-Club 90 Ffo (Gold), ShidoSha Berlin (Silber), JV Königs Wusterhausen (Bronze), JSV Bernau (4. Platz), PSV Cottbus (5. Platz)

Pokalwertung U12: JC 03 Berlin (Gold), KAIZEN Berlin (Silber), ShidoSha Berlin (Bronze), Judo-Club 90 Ffo (4. Platz), JC Kano Berlin (5. Platz)


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schülkeDer Präsident des JC 90 Frankfurt (Oder) feiert seinen 60. Geburtstag.
Alle Judoka, Trainer und der Vorstand des Judo-Club 90 Frankfurt (Oder) gratulieren Gundolf Schülke ganz herzlich zu seinem Jubiläum. Seit 2004 ist Gundolf Schülke Präsident unseres Vereins. Wir wünschen Ihm weiterhin Gesundheit und Schaffenskraft in seiner Tätigkeit als Hauptgeschäftsführer der IHK Ostbrandenburg und im Vorstand des JC 90 Frankfurt (Oder).

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