Seite wählen

Sportliches Judowochenende für JC 90 Judoka

Nachwuchs Sportler beim Training mit Top Judoka in Berlin/Sichtung in Kienbaum

Das Einheitswochenende verbrachten einige Judoka des JC 90 Nachwuchses ganz sportlich. Die Brüder Jonte und Thorben Kowalke waren beim Trainingscamp mit dem beiden Olympiamedaillen Gewinnern Mollaei und Muki. Unter dem Motto Judo without Boarders passte der intensive Judoworkshop zum Tag der Deutschen Einheit.
Früh 9 Uhr startete das Training im der Judohalle am Stützpunkt in Berliner Sportforum. Über eine abwechslungsreiche Erwärmung hin zur Judotechnik. Die beiden Trainer betonten dabei immer wieder wichtig „Basics“ sind. Das man diese immer wieder wiederholen muss egal wie gut man glaubt diese zu können. Hinzu kam natürlich das Üben mit anderen Judoka und der Austausch. Der Workshop war dem Alter entsprechend aufgebaut aber dennoch intensiv. Entsprechend platt waren beide danach. Aber auch erfüllt mit bleibenden Eindrücken, guten Hinweisen und neuen Möglichkeiten.
Im Anschluss standen die Olympiateilnehmer noch für Fotos und Autogrammen zur Verfügung. Dies haben auch die beiden Frankfurter intensiv genutzt und sich Ihre Trainingskleidung verschönern lassen. Thorben wurden von den beiden Trainern mit den Worten entlassen, das Sie bei Ihm später mal mindestens 2 Sterne auf dem Anzug sehen wollen. Das Zeichen für Titelgewinne. Das sorgte natürlich noch einmal für eine Riesenmotivation welche sich hoffentlich eine Weile konservieren lässt.

Am Sonntag reisten dann Anni Vierling, Owen Calliebe und Elias Bräuning mit den Trainern Michael Rex und Daniel Klenner zur zentralen Sichtung nach Kienbaum. Quasi die Qualifikation um die Aufnahme an der Sportschule im nächsten Schuljahr. Auch hier stand ein langer Tag bis 20 Uhr auf dem Plan. Start war 10 Uhr auf der 400m Bahn zum Cooper Test. Gut erwärmt ging es dann in die Judohalle zum Beweglichkeitstest. Nach der Mittagspause wurden dann die Bereiche Ahtletik und Turnen geprüft. Bis hier hin verkaufte sich das JC 90 Trio schon ganz gut. Sie forderten sich im das maximale rauszuholen. Am Nachmittag wurde der „langersehnte“ Schultest geschrieben, bevor es ab ca. 16.30 Ha-jime beim Randori hieß. Hier standen viele Runden auf dem Plan. Dabei konnte man hier die meisten Punkte holen denn das ist ja nun mal das Metier in dem man sich bewegt. Das werfen in die verschiedenen Richtungen, welche erzielten Wertungen, Fußtechniken, Übergang in den Boden standen dabei aus technischer Sicht unter der Bewertung. Wieviele Runden gemacht wurden, welche davon lang und welche kurz waren wurde ebenfalls vermerkt. Es kam also auch auf das Durchbeißen an.

Am Ende eines intensiven Tages waren die 3 Frankfurter zufrieden. Auch die Trainer zeigten sich mit den Leistungen und dem sehr korrekten Auftreten der Sportler Ihres Stützpunktes zu frieden! Ein großes Dankeschön für die gute Vorbereitung der Sichtung geht damit an die verantwortliche Trainerin Jenny Kalz. Sie sorgte dafür das für die Drei nichts Neuland war und Sie alle Bereiche sehr gut meistern konnten. Natürlich jeder mit seinen Möglichkeiten.

Nach Auswertung der Ergebnisse warten Sie nun auf den weiteren Werdegang, damit der Einschulung nichts im Weg steht. Bis dahin wird natürlich weiter trainiert und der Sprung an die Sportschule weiter gut vorbereitet.

Zu Gast beim TC Berlin

Sichtung in Kienbaum

Daniel Klenner

Interesse geweckt?

Dann vereinbare ein Probetraining!

Schreibe eine E-Mail an Susi Garling

jugendwart@judoclub90.de

Telefon: 0335 65488 

Stendaler Str. 26

15234 Frankfurt (Oder)