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An diesem Wochenende fuhren die U9 und U11 Youngsters des Judo-Club 90 Frankfurt (Oder) e.V. zum internationalen Mammut-Cup nach Spremberg. Schon zur Tradition geworden, ist dieser Wettkampf zum Ende des Jahres ein fest verankerter Termin im Wettkampfplan der Frankfurter. Auch dieses Jahr kamen neben den Brandenburger Vereinen, Teams aus Polen, der Ukraine und mit Dynamo Minsk sogar eine starke Delegation aus Weiß-Russland. Geschwächt durch eine Vielzahl an Verletzungen und Krankheiten, konnte der Judo-Club 90 e.V. diesmal nur mit 10 jungen Judoka an den Start gehen. Der begehrte Mannschaftspokal schien damit in fast unerreichbarer Ferne. Doch die Youngsters waren festentschlossen, bei der Pokalvergabe ein Wörtchen mitzureden. So zeigten Lenny Seifert (-23kg) und Fynn Lobback (-29kg) wieder einmal, dass sie in ihrer Gewichtsklasse die Nr. 1 sind. Beide gewannen jeweils 3 Kämpfe vorzeitig mit vollen Punkt, besiegten dabei auch die starken ausländischen Judofreunde und wurden verdient mit der Goldmedaille belohnt. Thilo Kalz (-31kg) und Claas Bänsch (-34kg) mussten beide in ihrem ersten Kampf eine Niederlage einstecken, kämpften sich aber mit Ehrgeiz zurück in den Wettkampf und landeten mit zwei Siegen hintereinander auf Platz 2. Die jüngste Frankfurterin Hedwig Werner (-25kg) musste sich in den ersten Kämpfen leider dem Heimvorteil der Spremberger Kämpferinnen knapp beugen, zeigte aber in ihrem dritten Kampf, dass sie im Medaillenkampf ein großes Wort mitzureden hat. Sie donnerte ihre Gegnerin nach wenigen Sekunden mit einem blitzsauberen „Außen-Sturz“ auf die Matte und wurde mit Bronze belohnt. Mit den 2. Plätzen von Anna Sophie Biener (-28kg) und Swaantje Werner (-37kg), den 3. Plätzen von Josef Voroshilovskiy (-38kg), Hannes Peiser (-40kg) und Lucas Deutschländer (+46kg), der in der U9 auch noch eine Goldmedaille dazu steuerte, konnte der JC90 noch einige Medaillen mit nach Hause bringen. Eine große Überraschung für die Sportler und das Trainer-Team war der 2. Platz in der Mannschaftswertung, knapp hinter dem starken ukrainischen Team. Mit dem riesigen Pokal auf dem Beifahrersitz ging es zufrieden zurück in die Oderstadt. In einer Woche wollen dann alle Frankfurter nochmals, beim letzten Wettkampf diesen Jahres in Königs Wusterhausen, um Medaillen kämpfen.

Fotos: Lobback

Termine

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